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Worauf sollten Sie bei Ihrer BARF-Bestellung im Internet achten?

Gesponsorter Beitrag

In den letzten Jahren ist der Markt für BARF zusehends größer geworden, vor allem Online-Händler bieten ein wachsendes Angebot an biologisch artgerechten Leckereien für den Hund. Doch worauf sollte man bei der Auswahl eines BARF-Onlineshops Acht geben?

Qualität – aber die für Ihren Hund richtige!

Das wohl wichtigste Kriterium ist die Qualität und die Eignung des BARFs für den eigenen Vierbeiner. Da sich BARF aus rohem Fleisch, Fisch, Innereien, Knochen und Knorpel sowie kleinen Mengen pflanzlicher Zutaten wie Obst, Gemüse und Öl zusammensetzt, lässt sich BARF in den unterschiedlichsten Qualitätsstufen finden. Oftmals wird es in Lebensmittel- oder sogar in Bioqualität angeboten. Da BARF meist ohne den künstlichen Zusatz von Vitaminen und Mineralstoffen auskommt, sollte dafür darauf geachtet werde, dass das ausgewählte Futter den Bedürfnissen (Alter, Rasse, Aktivitätslevel, etc.) des Hundes von der Zusammensetzung her entspricht. Genau wie beim Menschen sollte auch die Ernährung seines besten Freundes ausgewogen und abwechslungsreich sein.

Der Versand: der Weg des BARFs zu Ihnen nach Hause

Ein fast ebenso wichtiger Punkt bei der Entscheidung für einen BARF-Online-Händler sind die Maßnahmen, die der Versender ergreift, damit das BARF in gewohnt guter Qualität und Frische bei Ihnen zu Hause ankommt. Egal ob frisch oder gefroren ist BARF ein kühlbedürftiges Produkt. Ähnlich wie bei Lebensmitteln sollte die frische Variante nicht wärmer als 6 °C, die gefrorene nicht wärmer als -18 °C werden – auch während des Versands.

Die richtige Temperatur sicherstellen

Um diesen Kühlerfordernissen gerecht zu werden und die Kühlkette aufrecht zu erhalten, können BARF-Händler Unterschiedliches tun. Bereits die Ausgangstemperatur vor dem Abpacken in die Versandverpackung sollte möglichst niedrig sein. Je nach bestelltem BARF-Umfang, den während des Versands zu erwartenden Außentemperaturen und der Versanddauer sollte eine passende Menge Kühlmittel zum Einsatz kommen. Hier eignen sich sowohl Trockeneis als auch Kühlakkus. Der wohl wichtigste Faktor ist eine passende und leistungsstarke Isolierverpackung.

Isolierverpackung ist nicht gleich Isolierverpackung

Klassisch lassen sich gekühlte oder gefrorene Produkte wie BARF gut in Styroporboxen transportieren. Doch Styropor rückt zunehmend in die Kritik. Es erzeugt große Mengen Abfall, um die sich Besteller zu Hause selbst kümmern müssen. Boxen müssen aufwendig zerlegt und teilweise im Sondermüll entsorgt werden. Nur die wenigsten Händler verwenden sie wieder, da Retoursendungen aufgrund des großen Volumens unnötig teuer sind. Doch es gibt Alternativen, faltbare Isolierversandtaschen, wie das IsoPack. Diese Art der Isolierverpackung lässt sich flexibel in den Versandkarton einpassen, hält das bestellte BARF langfristig kühl und kann zu Hause einfach wiederverwendet oder an den Händler zurückgeschickt werden, ohne viel Stauraum einzunehmen.

Treffen Sie eine bewusste Entscheidung

Professionelle und erfahrene BARF-Online-Händler stellen Ihnen alle Informationen über die Qualität und Eignung ihrer Produkte, sowie den Versand zu Ihnen nach Hause zur Verfügung. Sollten Sie sich unsicher sein, fragen Sie nach. Auf diese Weise können Sie und Ihr Vierbeiner sich bald auf ein sicheres und nachhaltiges BARF-Erlebnis, ganz ohne Aufwand freuen!

Über die Autorin

Franziska Hinze arbeitet als Lebensmitteltechnologin bei der RM-IsoPack GmbH aus Berlin. Diese stellt Verpackungslösungen für den Versand von frischen und gefrorenen Lebensmitteln, Tierfutter und pharmazeutischen Produkten her. Der Fokus liegt hierbei auf der Herstellung von endkunden-freundlichen Verpackungen, welche trotz einfachem Handling und geringem Platzbedarf die hohen Standards an Verpackungen für gekühlte Produkte erfüllen.

Beitragsbild & Quelle: typographyimages / Pixabay, creative commons public domain