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Warum es gut ist, dem Hund Innereien zu füttern

Es gibt viele Punkte, die im Rahmen des Barfens für das Füttern von Innereien sprechen. Einerseits natürlich, weil die Tiere auch in der Natur die komplette Beute verwerten und damit innere Organe verspeisen. Andererseits profitiert der Vierbeiner aber ebenfalls von der hohen Dichte an lebenswichtigen Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen, die in den Innereien zu finden sind. Im Folgenden erfahren Sie jedoch genauer, warum es gut, dem Hund Innereien zu füttern.

Innereien gehören auf jeden Barf Speiseplan

Grundsätzlich lässt sich sagen: Ein ausgewogenes Barfen ohne den Einsatz von Innereien ist schlicht unmöglich. Die große Dichte an vielfältigen Inhaltsstoffen bietet dem Hund alle Nährstoffe, die er benötigt. Auch diverse Zusatzstoffe, die in Form von Flocken oder Pulvern vielen Barfern angeboten werden, können Innereien nicht ersetzen. Daher sollte man diese gesunden Nährstoff- und Energielieferanten fest in den Rohfleischkonsum eines jeden Hundes einplanen.

Die Rindermilz – Ein Garant für Kalium und Eisen, wenn man dem Hund Innereien verfüttert

Die Rindermilz kann mit vielen positiven Nährstoffen punkten. Im Durchschnitt verfügt sie über besonders hohe Kaliumwerte, ist aber auch mit weiteren Nährstoffen wie Phosphor, Calcium, Eisen sowie Iod versehen – und wird so zu einem Garanten für eine hohe Nährstoffzufuhr. Reines Muskelfleisch erreicht diese Werte natürlich nicht mal ansatzweise. Es empfiehlt sich, Rindermilz zwei bis drei Mal pro Woche auf den Speiseplan des Hundes zu setzen.

Dem Hund Innereien füttern – Die Pferdeleber steckt voller Vitamine

Die Leber dagegen punktet vor allem mit grandiosen Vitamin A-Werten. Hier findet sich ungefähr die hundertfachte Menge an Vitamin A im Vergleich zu Muskelfleisch oder anderen Organen. Aber auch mit guten Werten bei Vitamin D, Vitamin K, Vitamin B2 und B12 kann die Pferdeleber überzeugen. Selbiges gilt übrigens auch für die Nährstoffwerte in Bezug auf Niacin, Biotin und Folsäure.

Dem Hund Innereien aller Art zu füttern ist fester Bestandteil des Barfens
mp1746 / Pixabay, creative commons public domain

All diese Komponenten machen die Pferdeleber zu einem wahren Vitaminwunder, das auf dem Speiseplan keines Hundes fehlen sollte. Aufgrund der leicht abführenden Wirkung empfiehlt es sich außerdem, dem Hund Innereien dieser Art zu füttern, wenn die letzte Mahlzeit sehr mit Knochen versetzt war. So beugt man dem harten Knochenkot vor, der nach solchen Speisen üblich ist. Leber sollte aufgrund des hohen Fettgehaltes zudem nicht zu oft gefüttert werden. Einmal in der Woche ist die grundsätzliche Empfehlung.

Rindernieren – Auch für sensible Mägen geeignet

Wenn der Hund Innereien allgemein nicht so verträgt, eignet sich die Rinderniere besonders gut auf dem Speiseplan. Sie ist sehr fettarm und gleichzeitig reich an Eiweiß. So wird sie meist auch von empfindlichen Hundemägen gut vertragen und eignet sich gleichzeitig gut für all jene Hunde, die etwas zu viel auf die Waage bringen und einer leichten Diät folgen sollten. Abgesehen davon sind aber auch hohe Werte an Natrium, Calcium, Selen und Vitamin B12 in den Rindernieren zu finden.

Rinderlunge – Ideal für übergewichtige Hunde

Die Rinderlunge ist zwar relativ nährstoffarm, dafür aber umso verträglicher. Sie weist geringe Fettwerte auf, was sie zu der idealen Speise für alle übergewichtigen Hunde macht. Im Rahmen einer Diät lässt sie sich hervorragend einsetzen und versorgt den geliebten Vierbeiner dennoch mit allen wichtigen Nährstoffen – jedoch nicht im gleichen Maß wie andere Organe. Wenn man seinem Hund Innereien füttern möchte, darf die Rinderlunge ruhig öfter auf dem Speiseplan stehen. Übrigens eignet sie sich auch hervorragend für sensible Tiere, da sie sich sehr leicht verstoffwechseln lässt.

Kein Barfen ohne dem Hund Innereien zu füttern

Auch wenn wir Menschen die Organe in vielen Fällen als unappetitlich empfinden, dürfen diese bei einer artgerechten Ernährung auf keinen Fall auf dem Speiseplan des Hundes fehlen. Selbst die „speziellen“ Gerüche einiger Innereien sollten uns nicht davon abhalten, dem Hund jene Nährstoffe zukommen zu lassen, die er für ein gesundes und langes Leben benötigt. Für die Liebe des Vierbeiners: Innereien ab auf den Speiseplan! fake watches Rolex replica

Quelle Titelbild: Lin_da / Pixabay, creative commons public domain