- Werbung -

Pute mit Kartoffeln, Äpfeln und Heidelbeeren

Frisch in den Frühling!

Vor allem wenn sich der Winter langsam verabschiedet, verlangt der Körper nach frischen und saftigen Zutaten. Das ist nicht nur bei uns Menschen so, sondern auch die Vierbeiner brauchen wertvolle Energie, damit sie wieder voller Elan und Freude in die neue Jahreszeit starten können. Um dabei bestmöglich mit allen Inhaltsstoffen und Vitaminen versorgt zu sein, bietet sich das reichhaltige Menü aus Putenfleisch mit Kartoffeln, Äpfeln und Heidelbeeren an – und wird zu einer tollen Abwechslung im Hundenapf.

Saftig und reichhaltig: Ein Gaumenschmaus für den Vierbeiner

Das Gericht aus Putenfleisch, Kartoffeln, Äpfeln und Heidelbeeren zeichnet sich nicht nur durch eine hervorragende Versorgung mit allen Vitaminen aus, sondern auch durch seine gute Verdaulichkeit. Insbesondere das magere Putenfleisch belastet den Magen-Darm-Trakt kaum und eignet sich sehr gut für eine kalorienarme Ernährung des Vierbeiners. Auch die Kombination aus Kartoffel, Apfel und Heidelbeere kann wahrlich begeistern. Alle Zutaten sind in Deutschland regional erhältlich, gut verträglich und absolut gesund für Mensch und Tier.

Putenfleisch: Mager und gesund

Putenfleisch erfreut sich in Deutschland großer Beliebtheit – nicht nur beim Menschen, sondern auch auf dem Speiseplan des Hundes. Wer seinen Vierbeiner barft, kommt kaum an dem mageren und dennoch wertvollen Fleisch vorbei.

Putenfleisch besteht sowohl aus roten als auch weißen Teilen und bietet somit einen wertvollen Mix verschiedenster Inhaltsstoffe. Außerdem finden sich in Putenfleisch große Mengen an Vitamin B6, Niacin und vielen weiteren B-Vitaminen sowie Eisen, Kalzium und Zink. Also alles, was der Hund benötigt, um voller Elan und Tatendrang in den Tag zu starten.

Kartoffeln: Eine verträgliche Kohlenhydratquelle

Durch ihren positiven Effekt auf die Magenschleimhäute sollten Kartoffeln regelmäßig auf dem Speiseplan des Hundes stehen. Die gut verträglichen und hochwertigen Kohlenhydrate können vom Hund gut verstoffwechselt werden und bieten so eine zusätzliche Energiequelle. Außerdem ist überdurchschnittlich viel Kalzium in Kartoffeln enthalten – ideal für starke Knochen.

Kartoffeln sind gekocht an Hunde zu verfüttern im Rahmen von Pute mit Kartoffeln, Äpfeln und Heidelbeeren
congerdesign / Pixabay, creative commons public domain

Dabei ist es jedoch wichtig, zu beachten, dass Kartoffeln ausschließlich gekocht an den Hund zu verfüttern sind. Auch grüne Stellen und wachsende Sprossen sollte man großzügig herausschneiden.

Äpfel: Ein echtes Wunderwerk an Nährstoffen

Wie der Apfel täglich auf dem Speiseplan des Menschen stehen sollte, so hat er auch bei der Barf-Fütterung der geliebten Vierbeiner seinen festen Platz. Mit seinen über 300 wertvollen Biosubstanzen hat sich der Apfel diesen Platz auch reichlich verdient. Unter anderem verfügen Äpfel über hohe Mengen verschiedenster Vitamine, Kalium, Calcium, Eisen, Natrium, Phosphor, Magnesium, Pektin und verschiedene Gerbstoffe. Ein wahrer Gigant für ein gesundes Immunsystem!

Generell sollte man Äpfel jedoch besser im reifen Zustand verfüttern, um eine optimale Verdauung zu gewährleisten.

Heidelbeeren: Beruhigungsmittel für den Darm

Heidelbeeren sind für ihre beruhigende Wirkung auf den Magen-Darm-Trakt bekannt und daher die erste Wahl bei Durchfallerkrankungen und Übelkeit. Die enthaltenen Gerbstoffe bringen den Darm ins Gleichgewicht und beseitigen gleichzeitig schädliche Keime, die meist der Auslöser der Erkrankung sind. Auch die hohen Mengen an Vitamin C, Eisen, Schwefel, Vitamin B6 und Mangan dürfen auf der Liste der positiven Eigenschaften der Heidelbeere nicht fehlen.

Bei Pute mit Kartoffeln, Äpfeln und Heidelbeeren dürfen Heidelbeeren selbstverständlich nicht fehlen
moigram / Pixabay, creative commons public domain

Besonders gut bei Magen-Darm-Erkrankungen

Das Menü aus Putenfleisch, Kartoffeln, Äpfeln und Heidelbeeren ist besonders gut bei Magen-Darm-Erkrankungen geeignet. Die gute Verträglichkeit wie auch die Magen-Darm beruhigenden Inhaltsstoffe helfen schnell gegen alle auftretenden Beschwerden – egal ob Durchfall, Übelkeit oder Erbrechen So lindert man nicht nur die Symptome, sondern kämpft auch aktiv gegen die Ursachen an.

Zubereitung: Putenfleisch mit Kartoffeln, Äpfeln und Heidelbeeren

Das Putenfleisch sollte entweder frisch oder gefroren gekauft werden. Sofern es sich um gefrorenes Fleisch handelt, sollte man dies über Nacht oder in einem warmen Wasserbad auftauen.

Nach dem Auftauen das Putenfleisch einfach in Würfel schneiden. Währenddessen kann man die Kartoffeln schälen und kochen. Die Äpfel können mit Schale verfüttert werden, da hier die meisten Vitamine enthalten sind. Für eine optimale Aufnahme der Inhaltsstoffe sollten die Heidelbeeren zerdrückt und die Äpfel gerieben werden.

Anschließend einfach das aufgetaute Putenfleisch mit den gekochten Kartoffeln und dem Mix aus Äpfeln und Heidelbeeren vermengen. Bei Bedarf noch kleine Mengen Öl (z.B. Kokosöl oder Lachsöl) hinzufügen, um die Mahlzeit abzurunden.

Für viele Einsätze geeignet

Ob für den Einsatz bei Magen-Darm-Erkrankungen oder einfach als Frischekick für einen Tag voller Energie, das Menü aus Putenfleisch, Kartoffeln, Äpfeln und Heidelbeeren hat für jede Situation des Tieres etwas zu bieten. Die zahlreichen Nährstoffe, Vitamine und Mineralstoffe sorgen für eine rundum erhaltene Gesundheit und verwandeln den Vierbeiner in ein echtes Powerpaket.

Mit dem Rezeptrechner bekommt jeder Vierbeiner die richtige Menge in den Napf.

Quelle Titelbild: congerdesign / Pixabay, creative commons public domain